waer ich ein hund

waer ich ein hund, mein fell recht sorgsam glänzen möchte. das ist eine gedichtzeile, die ich falsch erinnere, die zeit, vor xx jahren, in einer garage, als atelier gemietet für xx geld, wiewohl ich wenig geld hatte. schreiben, im dämmer des fast geschlossenen tors, bernhard hatte es mir vermittelt, anruf nachts, er waere vorbeigegangen in der xx strasse und hätte die scharniere befühlt, sie waren seit langem nicht bewegt worden, eine chance, meinte er, hier preiswert zu mieten. ich plante ein grossgedicht und hatte als familie keine chance, das aufzuschreiben, in küche, wohnzimmer, mit hunden und katzen, kindern, meiner frau. so blieb ich einige nächte fern. im november wurde es zu kalt, der petroleumofen machte mich schwindlig, ich weiss noch, wie ich ziemlich abgasbenommen mit den papieren, die garage offen lassend, herauskam, nach hause gehend und wusste, ich würde das konvolut zielsicher versenden. ich war glücklich und ging recht leise in unsere wohnung und weckte alsbald niemanden auf.

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