und allein mit sich

pflügt der bauer, der landmann das feld, seine gekaufte erde, es dunkelt und er wirft den scheinwerfer an, und noch zu keiner zeit hätte er angehalten, weil er wie immer rastlos und fertig werden muss, bevor der grosse regen kommt. ein pflug umwälzt erde auf zwanzig, dreissig zentimetern. selten sieht der landmann nach unten, zu seiner erde, die er nicht als zu sich gehörend empfindet. aber jetzt sieht er nach unten, gelangweilt und nach haus sich wünschend, das helle stück, ein papier, wo papier nichts zu suchen hat. er hält nicht an, es bleibt zuoberst, liegen, später der wind, der es treibt und an einem der vielen zäune festhält. die notiz, die man vergraben hatte, die literatur, für alle und keinen; flappt am zaun, den die kühe im kommenden frühling entlanggehen. es ist so, wie es sich der schreiber immer gewünscht hat.

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