die gitarre und das meer

fern von erinnerungskulturen, jemand, der glaubt, ohne musik und eher seine musik nicht leben zu können, um eines tags, winters, verfrorene schaumkronen, seiner finger nicht fähig zu schlagen, zupfen, griffe, saitendrücken, mit dem dringlichen wunsch, musik zu erzeugen, die trösten oder unendlich fühlen lässt. warum wäre zu bewerten, wenn dieser jemand sein musikalisches gerät ufernah ablegt, schaut, wie kleine wellen es zu holen versuchen, sich wünschend, grössere mögen kommen, holen, abdriften, mitnehmen und in der ferne ohne beobachtung sein zu lassen. dieser text ist schlecht.

Schreibe einen Kommentar