das feld unweit des dorfes

das land des landes in näheren gefilden. im herzen des landes des landes. das land, die geographie. die geschriebenhabenden unter der erdkrume eines feldes, unweit des bewohnens, der bewohnbarkeit. alle zufälligkeiten unter der narbe, aus fleisch, aus gras, erde. ich nehme den stift, den bleistift und zeichne koordinaten zum zugang der vergessenen texte. der bauer, der landwirt, kommt spät zu pflügen. ich eile mich, vertiefe die zugangsdaten ins erdreich, der traktor naht, es ist dunkel, und der scheinwerfer des motorisierten geräts erfasst mich nicht. ich eile, ich werfe mich herum, damit der koloss mich nicht erfasst. man hat mich weder gesehen noch erkannt. wie auch. die gedichte sterben früher. wenn es nacht ist, ruht das feld. wenn es nacht ist, trägt der schläfer den mond in die schlucht, die sonne, die aus finsterer Schlucht bricht.

an trakl, georg. william gass.

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