b-zellen

der roman verhandelt die bewegungen von b-zellen in einem setting von abwehr und falscher gegenwehr gegen sich selbst: symbolisch, als ginge es um menschliches verhalten, zu seinem nachbarn, seiner frau, seinem mann etc. was heisst, was eigentlich als in zufriedenheit in einer beziehung beordert ist, kehrt sich um in die zerstörung. manche forscher sagen, es sei angeboren, genetisch bedingt; es sind die mediziner, die es sagen. die gegenwehr zum liebenkönnen kann anders gedeutet werden. doch allemal gibt es kein entrinnen, wie auch immer gedeutet wird. das zerstören von liebe ist, wovon wir glauben, dass es liebe ist, gewesen ist. die liebe will nichts, sie sieht nicht nach. sie bekämpft sich nicht. sie ist ein roman.

man schlage nach zu diesen zellen.

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